Dienstag, 24. April 2012

Bau Kräuterspirale



Hier mein nächstes Frühjahrsprojekt, eine Kräuterspirale. Ich habe einen Kreis von ca. 1,80m Durchmesser ausgehoben. Danach habe ich die Steine angeordnet und geschichtet. Am Fuß der Kräuterspirale wurde ein Mörtelkübel eingegraben, in den ein kleiner Teich mit entsprechenden Pflanzen kommt.

Am Fuß der Kräuterspirale werden Pflanzen gesetzt, die Feuchtigkeit benötigen, je weiter man nach oben geht, desto trockener wird der Boden. Somit müssen die Kräuter auch entsprechend ausgewählt werden. Nun lasse ich die Erde in der Spirale sich einige Tage setzen, bevor ich die Kräuter pflanzen werde.

Sonntag, 15. April 2012

Tomatenwoche 15



Gestern wurden Tomaten und Schlangengurke in unser neues Hochbeet gepflanzt. Wir sind schon ganz gespannt auf die Ernte.

Osterfeuer 2012






Osterfeuer 2012, dieses Jahr mal kalt und windig. Da waren wir froh, als das Feuer angezündet wurde. Dazu noch die Bratwurst und der Ostersamstag war toll. Bis zum nächsten Jahr.

Mittwoch, 4. April 2012

Ostereiermalerei



Wie im letzten Jahr haben wir auch in diesem Jahr einen Ostereierworkshop im Rahmen des Kinderkirchenmorgens angeboten. Es wurden verschiedene Techniken zum Färben und Gestalten der Eier angeboten und ausprobiert.

Hier möchte ich die Gestaltung von sogenannten "Sorbischen Ostereiern" ein wenig erläutern. Es geht um die "Wachstechnik".
Als Vorbereitung und an Material ist Folgendes nötig:

Eier (ausgeblasen)
Gefäß mit Sand
ein alter Löffel Kerzenwachs
Stecknadel mit Kunstoffkopf
Korken oder Radiergummi

Zuerst muss das Wachs zum Aufbringen auf das Ei geschmolzen werden. Hierfür benötigt man als Vorrichtung zum Wachsschmelzen einen gebogenen Löffel in einem Gefäß mit Sand. Zum Erhitzen des Wachses auf dem Löffel wird ein Teelicht unter den Löffel geschoben. Das Wachs wird im Löffel geschmolzen und hat dann die richtige Temperatur erreicht, wenn es leicht anfängt zu rauchen bzw. kurz davor ist. Zum Aufbringen des Wachses wird eine Stecknadel mit Kunststoffkopf verwendet, die man in einen Korken oder Radiergummi steckt. Damit können sowohl Punkte als auch Striche erzeugt werden, wenn nach dem Aufsetzen zügig in die gewünschte Richtung gezogen wird. Bringen Sie das gewünschte Muster auf das Ei.

Das Ei nimmt an den Stellen, auf die Wachs aufgebracht wird keine Farbe an. So kann man zunächst auf das weiße Ei in kreativer Form Wachs aufbringen. Das können geometrische Formen oder fantasievolle eigenen Kreationen sein. Anschließend wird das Ei in ein Farbbad getaucht. Das Ei färbt sich in der gewünschten Farbe, lediglich die vorher aufgebrachten Wachsstellen bleiben weiß, da sich die Farbe dort nicht verteilt. Nun kann auf die Farbschicht wiederum Wachs aufgebracht werden, danach wird das Ei wiederum in eine andere Farbe getaucht. Diesen Vorgang kann man 2-3x wiederholen. Man sollte bedenken, dass mit einer hellen Farbe begonnen wird, die weiteren Färbungen sollen jeweils in immer dunkler werdenden Farben erfolgen.

Wenn Die Verzierung fertig ist und alle Färbedurchgänge erfolgt sind sollte das Ei 1-2 Stunden trocknen. Dann kann man das aufgebrachte Wachs wieder entfernen. Dazu hält man das Ei neben eine Kerzenflamme und wartet, bis das Wachs schmilzt. Ablaufendes Wachs wischt man vorsichtig mit einem Baumwolltuch ab. Nun werden die Verzierungen schön glänzend sichtbar. Nun noch einen Aufhänger anbringen und an einen Kirschzweig hängen, oder auch die schön verzierten Eier in einer Holz-oder Keramikschale auf den Ostertisch stellen.

Uns hat das Färben mit den Kindern und Erwachsenen sehr viel Spass gemacht und wird im nächsten Jahr sicher wiederholt.

Hier einige Impressionen:

Sonntag, 12. Februar 2012

Harz

vom 3.2.-5.2. stand unser traditionelles Harzwochenende an. Dieses Jahr hatten wir wieder Glück mit dem Winterwetter. Schneehöhe ca. 30cm, Temperaturen tagsüber -15Grad, nachts unter -20Grad.Bei der Anreise am Freitag war es einfach nur bitterkalt und im Tal haben wir nicht damit gerechnet, dass überhaupt Schnee liegen würde, dort war nur eine leichte Schneeschicht zu erkennen. Aber als es an die Auffahrt nach Hahnenklee ging, staunten wir nicht schlecht. Mit jedem Meter wurde die Schneedecke dichter. Auf ca. 800 Meter lagen dann ca. 30cm Schnee.Die Betten und Zimmer in der Jugendherberge wurden verteilt. Die Kinder bekamen wieder ihren großen Schlafraum mit 12 Betten, von denen 11 Betten belegt waren. Ein Riesenspass für die Kinder. Der Abend wurde lang, für Erwachsene und Kinder.Samstag haben wir dann bei leichtem Schneefall eine wunderschöne Wanderung gemacht, zwischendurch wurde Rast gemacht, im Wald wurde gerodelt, einfach toll. Der Abend wurde für die Erwachsenen wieder lang, die Kinder mussten bei der geballten Ladung Frischluft des Tages schnell kapitulieren, die angesagte Nachtparty fiel aus.Sonntag war nochmals ein toller Schneetag mit Sonnenschein. Vor der Fahrt nach Hause haben wir nochmal den Wald unsicher gemacht und sind gewandert und gerodelt.Ein tolles Wochenende wieder einmal, das im nächsten Jahr sicherlich eine Wiederholung erfährt. Es wäre dann die 5. Harzfahrt.




Sonntag, 29. Januar 2012

O, schaurig ist`s übers Moor zu gehen





Angelehnt an das Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff "Der Knabe im Moor" heisst eine Ausstellung im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg. Dorthin haben wir heute einen Ausflug unternommen. Eine Sonderausstellung befasst sich mit unserer norddeutschen Landschaft, dem Moor, sie läuft unter dem Titel "O, schaurig ist´s übers Moor zu gehen".

Hier erfährt man, wie geheimsnisvoll und interessant das Moor für uns ist. Viele Malereien und Zeichnungen widmen sich dem Moor. Gleichzeitig ist das Moor Lebensraum für einzigartige Pflanzen und Tiere. Für Menschen war das Moor seit jeher lebensfeindlich, jedoch Lieferant für den jahrhundertelang wichtigen Rohstoff Torf.

Viele Funde und Ausgrabungen hat uns das Moor geliefert, Moorleichen, wiederentdeckte Pfahlwege und Dinge rund um das tägliche Leben, wie Schmuck oder Bestandteile von Rad und Wagen aus Holz, die nach Achs- und Radbrüchen am Wegesrand zurückgelassen wurden. Da der Torf vieles konserviert, sind die Bedingungen für den Erhalt organischer Materialien ideal. Das Moor ist eine Fundgrube für die Archäologie, man findet Spektakuläres und Alltagsgegenständes menschlichen Lebens die teilweise aus der Jungsteinzeit stammen.

Besondere Fundstücke sind die Moorleichen, an denen Wissenschaftler Aufschlüsse über die damaligen Lebensumstände bekommen konnten.

Für uns war dies ein sehr interessanter und lehrreicher Nachmittag, bei dem wir viel über unsere Landschaft, in der wir leben erfahren haben.

Sonntag, 15. Januar 2012

Sonntagsspaziergang

Hier ist der Sonntagsspaziergang von heute. Überschwemmte Wümmewiesen so weit das Auge reicht. Wo sonst Felder und Äcker sind, ist seit einigen Wochen nur noch Wasser zu sehen. Schöne Natur, wenn es jetzt Frost gibt, kann man kilometerweit mit den Schlittschuhen fahren.







Freitag, 13. Januar 2012

2012



Herzlich Willkommen im Jahr 2012, ich hoffe alles ist bisher gutgegangen und es geht funkelnd weiter.

Samstag, 31. Dezember 2011

Guten Rutsch

Feiert schön







bis nächstes Jahr

Nochmal selbstgemacht

Einmal Apfel-Rosinen Konfitüre. Apfelsaft mit Gelierzucker aufkochen, kleingeschnitte Äpfel und Rosinen kurz mitkochen. In Gläser füllen, abkühlen lassen, fertig.

Dann noch Schalotten mit Chili, Knoblauch und Essig aufkochen, auch in Gläser füllen. Nach 6-7 Tagen sind die Zwiebeln durchgezogen und man kann sie essen. Lecker.






Weihnachten im Kinderzimmer

Eine kleine Weihnachtsnachlese. Hier das Weihnachtsbild unserer Tochter. Gemalt mit Kreide auf ihrer Wandtafel. Wurde täglich verschönert.

Adventskranz

Zwar ein wenig spät, hier jedoch unser Adventskranz in diesem Jahr.

PS - Immer für Dich da, Dein Engel

Hier einige wunderschöne Eindrücke von unseren Kinderbibeltagen im Oktober mit Kirchenübernachtung. Thema war die Bedeutung der Engel für uns. Mit der Apostelgeschichte 12: Die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis. Es waren zwei sehr schöne Tage, in dieser Zeit enstanden auch die Kerzen zum Thema "Engel". Sie wurden von den Kindern mit Acrylfarbe bemalt.





Samstag, 8. Oktober 2011

Kürbissuppe

Kürbissuppe mal eingeweckt.

Hokkaidokürbis, Möhren, Ingwer, Knoblauch andünsten, dann Gemüsebrühe dazu, mit Salz, Pfeffer, Curry und Chili abgeschmecken. Kürbissuppe kochen und pürieren. Anschließend in Einkochgläser füllen und im Backofen bei 175° ca. 90 Minuten einkochen. Im Glas ca. 1 Jahr haltbar.

vorher...




und nachher...




Vor dem Servieren Suppe mit Sahne oder Schmand verfeinern. Nach belieben Krabben, Garnelen oder Wurst hinzufügen.

Montag, 3. Oktober 2011

Deutscher Fernsehpreis

Hier mal einiges "Aufgefallenes" zur Fernsehshow rund um die Verleihung...
Nazan Eckes: schicke Moderatorin, heute mal mit Ufo Frisur? Immer für Überraschungen gut. Ansonsten alles zu brav.
Laudation von Judith Rakers: klasse Kleid, doch die beiden Mikrofone hatten eine "unpassende" Lage...
Anke Engelke, Stefan Raab und die ARD sind die großen Abräumer. Wobei Anke Engelke erstmal ihre Trophäen kleben muss. Nun wissen wir, dass die Rundfunkgebühren in erstklassiges Fernsehprogramm bei den öffentlich rechtlichen Sendern umgesetzt werden. Allerdings augenscheinlich nur bei der ARD, das ZDF rangiert da eher unter "ferner liefen".
Der beste Hauptdarsteller hört auf den Namen Jörg Hartmann. Ein Schauspieler, der bisher eher auf der Bühne gespielt hat. Viel Fernsehen hat er bisher nicht gemacht, auch Wikipedia gibt noch nicht viel über ihn her. Das wird sich in der nächsten Zeit sicherlich ändern.
Das alles hätte man auch kürzer machen können. Alles plätscherte am Zuschauer vorbei, ohne Aufreger (die Provokationen von Pocher hat man wohl rausgeschnitten) und ohne Eklat oder Hingucker.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Sommertag im Herbst




Sommer im Herbst. Die letzten warmen Tage auskosten. Am besten ist das am Wasser. Ausflug am 2. Oktober nach Harriersand. Eine der längsten Flußinseln Europas. 11 Kilometer lang, an einigen Stellen grade mal 500 Meter breit. Eine schmale Straße führt über die Insel, da bleiben Begegnungen unvermeidlich. Mit Radlern und den motorisierten Besuchern.
An den Sandstränden wird das Picknick ausgepackt. Gegrillt, gesonnt und gebuddelt. Idylle ganz unbekümmert. Langeweile kommt auch nicht auf. Zu sehen gibt es immer was, Segelboote und Motorboote, die mit den dicken "Pötten" die die Weser hinauf und hinabfahren.
Und der Bauer macht auch noch sein Geschäft, indem er seine Weide als Parkplatz an die Ausflügler vermietet, ein kleiner Schnack mit ihm, ein Eis an der Strandhalle einige Kilometer weiter, ein schöner Sommertag im Herbst.

Donnerstag, 22. September 2011

Beschwipste Zwetschgen

leckere Zwetschgen, mal anders als auf Teig gebacken. In Rotwein gekocht und mit Mandeln ins Glas gesteckt.
Einmal vorher...


und nachher...

Dienstag, 14. Juni 2011

Frisch geerntet


Grade geerntet, vom eigenen Kirschbaum. Scheint eine reiche Ernte zu werden. Die Kirschen schmecken wunderbar süß und saftig.

Montag, 31. Januar 2011

Neu gemacht






Ein neu renoviertes Zimmer für die Pferdefreundin. Der untere Absatz wurde hellblau gestrichen, der obere Teil der Wand weiß. Dazwischen haben wir rot gepunktetes Geschenkband geklebt.

Sonntag, 28. November 2010

Engelparade


Passend zur Adventszeit, hier unsere Engelparade. Dekoriert und arrangiert täglich neu durch unsere Tochter. Man darf gespannt sein.